24. Dezember

Liebe Kolpingjugendliche,
Liebe Kolpingsgeschwister,
Liebe Freunde des digitalen Adventskalender,

Wieder sind 24 Tage rum, bei meinen Adventskalender hab ich nicht alle Türen geöffnet, aber dankbar möchte Ich sein, für alle die sich in diesem Jahr an unserem Kolpingjugend Adventskalender beteiligt haben und Allen die sich in diesem Jahr für den Verband engagiert haben.

Wir wünschen euch ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr
Für die Diözesanleitung
Sophie Dziaszyk

22. Dezember

Schließe für einen Moment die Augen.

Stell dir einen dunklen, stillen Nachthimmel vor.
Weit und klar.
Und dann siehst du ihn:
den leuchtenden Stern von Bethlehem.

Er strahlt ruhig und beständig.
Nicht grell.
Nicht fordernd.
Ein Licht, das führt.

Lass den Stern in dein Herz sinken.
Spüre seine Wärme.
Seine sanfte Klarheit.
Vielleicht zeigt er dir gerade einen Weg.
Oder schenkt dir einfach nur Frieden.

Wenn du bereit bist, öffne langsam die Augen.
Das Licht des Sterns begleitetet dich –
heute und jeden Tag. ✨

Text: D. Barenbrügge (Vorstand Kolping Diözesanverband Berlin) mit Unterstützung von ChatGPT

Foto: D.Barenbrügge

4. Advent

Liebe Leser*innen des Kolpingadventskalenders!

4 Adventssonntag! Wenige Tage – Bald kommt der Heilige Abend. Kinderaugen werden leuchten und aufgeregt sein. Dann die Stille Nacht. Geburt eines Kindes, verkündet durch einen Engel. Bin ich aufgeregt? Ja, bin ich! Denn kein Lärm berührt mein Herz mehr, das aufgerüttelt ist durch die Wehen dieser Welt. Andächtiges Schweigen über Gottes Wunder der Menschwerdung seines Sohnes. Die Hirten werden es hören: „Fürchtet euch nicht!“ Auch mir gilt: Fürchte dich nicht! Der Engel sagt zu mir: Komm und siehe. Dort liegt deine ganze Zukunft!

Thomas Markgraff-Kosch, Präses der KF Berlin-Tempelhof

18. Dezember

An manchen Tagen
fühl‘ ich mich stark für zwei.
Dann will ich gern für dich
zum Engel werden.

Dann lass mich
deine Sorgen mit dir tragen.
Ich will dich stärken,
und dir Hoffnung geben.



An anderen Tagen
fühl’ ich mich schwach und ohne Mut.
Dann ‒ bitte ‒ werde du für mich
zum Engel.

Dann höre du mir zu
und trage mit mir meine Sorgen.
Dann nimm mich in den Arm
und gib mir Kraft und Mut.

© Gisela Baltes
Bild: Kloster Marienberg / Peter Weidemann (Foto)
In: Pfarrbriefservice.de

17. Dezember

Ankommen ist vielleicht kein Ort.
Kein Ziel, das man erreicht.
Kein Ende, das etwas abschließt.

Ankommen kann ein Moment sein.
Du stehst da, atmest, schaust und spürst.

Nach einer Weile sagt irgendetwas in dir leise:
Du bist hier. Du bist genug.

Und vielleicht beginnt genau hier etwas Neues.
In deinem Tempo. Auf deinem Weg.

aus Buch: „Mein Weg – meine Reise“, Marco Fraleoni, www.pilgerverlag.de,

www.helden-im-jetzt.de, In: Pfarrbriefservice.de

3. Advent

Heute ist der 3. Adventssonntag.

Gaudete! „Freut euch! Der Herr ist nah“ – sagt die Bibel.

Nicht, weil alles perfekt läuft.
Sondern weil Gott kommt.

Advent heißt Warten.
Manchmal nervig. Manchmal schwer.
Aber dieses Warten ist nicht leer – es ist voller Hoffnung.

Christus ist unterwegs.
Zu Dir. Zu Deinem Leben.
Auch in Stress, Zweifel und Dunkelheit.

Freude ist nicht immer laut.
Hoffnung beginnt oft leise.
Aber beides wächst, wenn wir vertrauen.

Der Herr ist nahe.
Und das verändert alles.

Text: D. Barenbrügge (Kolping Diözesanvorstand Berlin)
Bild: D. Barenbrügge