Von Pfaden, Sackgassen und den einzigen Weg zu Gott!

Es gibt Christen die, die wissen sehr wenig über ihre Religion. Vielleicht sind sie nie durch die Eltern an den christlichen Glauben herangeführt worden? Vielleicht haben sie nach den ganzen Skandalen dem Christentum aus Enttäuschung den Rücken gekehrt! Jetzt suchen sie ihr Seelenheil im Geld oder eifern erfolgreichen Menschen nach. Spät, oft viel zu spät, begreifen sie dann, dass ihr Leben in einer Sackgasse endet! Vielleicht werden sie auch Esoteriker, Verschwörungstheoretiker oder wechseln zu anderen Religionen, wie Buddhismus oder dem Islam? Schließlich leben wir in einer Zeit, wo wir möglichst alles ausprobieren und mitnehmen möchten. Sie wissen aber nicht, dass ein ganzes Leben auf Erden kaum ausreicht, nur eine Religion vollständig zu begreifen. Welche Pfade sie auch in ihrem Leben einschlagen mögen; so gibt es nur einen einzigen Weg zu Gott:
Jesus Christus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Joh. 14, 6)
Text und Bild: Adalbert Jurasch
Diözesanvorsitzender
Kolpingwerk Berlin

Warum backen wir in der Adventszeit Plätzchen? Backen können wir ja auch das ganze Jahr über. Vielleicht tun das ja auch die einen oder anderen von euch. Ich habe im Internet recherchiert, wo die leckere Tradition im Advent herkommt. Die ersten Bräuche gehen bis ins Mittelalter zurück. Als Vorbereitung auf Weihnachten habe Ordensleute Gebäck mit Gewürzen veredelt. Diese haben sie dann auch an arme Leute verteilt, um diesen zu Weihnachten eine Freude zu machen. Wenn wir backen, dann sollten wir uns an die Tradition erinnern und die kleinen Kekse mit anderen teilen.






