
Es gibt immer wieder Dinge, die die Welt verändern. Dinge, die gehypt werden und meistens nur kurz überdauern und Dinge, die vielleicht ein bisschen brauchen, bis die Welt es versteht und die die Welt für eine lange Zeit prägen. So ist es auch mit der Geburt von Jesus. Wer hat es damals mitbekommen? Ein paar Hirten und drei Sterndeuter. Aber sonst? Die Bibel spricht nicht von
langen Schlangen, in denen die Menschen warteten um Jesus zu besuchen. Kein Hype auf Insta oder Tik-Tok. Erst 30 Jahre später schlug die Nachricht von Jesus richtig ein. Ich nehme daraus den Gedanken mit, dass nicht die Dinge wichtig sind, die sich uns wie eine Dubai-Schokolade aufdrängen, sondern die, die vielleicht jetzt irgendwo im Kleinen beginnen und erst reifen müssen. So wie das kleine Jesuskind.
Text: Sascha Rösler DAK
Bild: Ute Quaing In: Pfarrbriefservice.de
