Gegen das Vergessen – gemeinsamer Einsatz in Ravensbrück

Seit 30 Jahren engagiert sich die Kolpingjugend DV Berlin in der Gedenkstätte des ehemaligen Frauen-KZs Ravensbrück- Die Kolpingjugend DV München und Freising hat sie beim Arbeitseinsatz dabei kurz vor Ostern unterstützt.

 

Das beeindruckende Engagement der Kolpingjugend DV Berlin in der Gedenkstätte haben im April 15 Mitglieder unseres DVs tatkräftig unterstützt. Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Berliner und einer Führung über das Gelände starteten wir voll motiviert!

Ein Teil der Gruppe legte das Pflaster der ehemaligen Lagerstraße frei und befreite es von Moos und Gras. Der zweite Teil machte sich mit Heckenscheren daran, Sträucher und Büsche am Rande des Lagergeländes zurückzuschneiden und ordentlich zu sortieren.

Der Höhepunkt war der gemeinsame Gottesdienst mit Diözesanpräses Christoph Wittmann und dem Kirchenrektor der Berliner Gedenkkirche Maria Regina Martyrum Dr. Hansjörg Günther, direkt unter der Skulptur „Die Tragende“ am Ufer des Schwedtsees. Durch die Texte des Gottesdienstes und durch diesen Ort, mit direktem Blick auf die benachbarte Stadt Fürstenberg/Havel, wurde deutlich, wie nah das Leid der Menschen war und ist.

Wir bedanken uns bei der Kolpingjugend DV Berlin und allen Beteiligten, dass wir teilhaben durften an eurem großen Engagement. Ich bin mir sicher, es war nicht unser letzter Einsatz bei euch!

24. Dezember 2024

Nun ist er da, der heilige Abend, das letzte Päckchen aus dem Adventskalender ist geöffnet, das letzte Stück Schokolade gegessen und sicherlich dürfen wir heute Abend auch noch ein Päckchen bei einer möglichen Bescherung öffnen.

Ihr dürft im nächsten Jahr, auch unseren Kalender physisch in der Hand haben, zu unserem 10-Jährigen Jubiläum des digitalen Adventskalender, wollen wir ein Best-Of mit den besten Impulsen veröffentlichen. Mehr Informationen folgen.

Solange wünschen wir euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2025

Die Diözesanleitung

Sophie Dziaszyk, Diözesanleiterin DV Berlin

23. Dezember 2024

Die Hirten gehören zur den ersten Zeugen der Geburt Jesus. Sie sind es, die zur Weihnachtskrippe gerufen werden. Es sind nicht die Reichen oder Könige. Die kommen bekanntlich erst später dazu. Erstaunlicherweise setzt sich seit der Krippe fort, dass Gott zu den Randgruppen kommt. Alle Erscheinungen der Gottesmutter Maria in den vielen Jahrhunderten und vielen heutigen Wallfahrtsorten widerfahren Menschen, die entweder Kinder sind oder wir sie als arm bezeichnen würden.

Adalbert Jurasch, Diözesanvorsitzender Kolpingwerk Berlin

21. Dezember 2024

Die Heilige Nacht ist nicht mehr weit. Wir haben uns wieder vor Augen geführt, wie wichtig ein Licht für jeden von uns ist. Niemand wird alleine gelassen. Niemand wird alleine sein.

Sebastian Rybot, Diözesanleiter der Kolpingjugend Berlin
Bild: Heinz M. Müller In: Pfarrbriefservice.de

 

20. Dezember 2024

Wir leben in einer Zeit der Diversität und unterschiedlicher Familienkonstellationen. Das klassische Familienbild mit Vater, Mutter, Kind scheint manchmal altmodisch oder überholt zu sein. Es gibt Familien mit zwei Vätern, zwei Müttern und Patchworkfamilien. Jesus ist aber in eine klassische Familie hineingeboren. Müssen wir bald unsere Krippendarstellungen überarbeiten? Ist die Krippe nicht ein Affront für die neuen Familienmodelle?



Adalbert Jurasch, Diözesanvorsitzender

19. Dezember 2024

“Pilger sind wir Menschen, suchen Gottes Wort,

unerfüllte Sehnsucht treibt uns um und fort”

So fängt ein Kirchenlied an. Pilgern ist ein Ausdruck auf der Suche nach Gott. Wo können wir ihn finden? Bei uns in der Pfarrei gibt es dieses Jahr zum zweiten Mal ein Krippenpilgern nach Weihnachten, bei dem in jeder Kirche die Weihnachtskrippe besucht werden kann. Wir suchen Gott, und finden ein kleines Kind in der Krippe. Vielleicht besucht ihr in den nächsten Tagen eine Kirche und schaut euch auch die Krippe an. Ist der Weg zur Krippe vielleicht schon eine kleine Pilgerreise?

Sascha Rösler DAK Bild: Pixaby gemeinfrei

16. Dezember 2024

Zum Beginn dieser Woche möchte ich uns mit einem Zitat von Adolph Kolping stärken. „Solange uns Gott Kräfte verleiht, schaffen wir rüstig und wohlgemut weiter, die Zukunft gehört Gott und den Mutigen“. Lassen wir uns anstecken, von der Vorfreude auf das Licht der Welt, welches die Hoffnung in sich trägt.

Sebastian Rybot, Diözesanleiter der Kolpingjugend Berlin

Bild: Christiane Raabe In: Pfarrbriefservice.de