Liebe Leser*innen des Kolpingadventskalenders!

Liebe Leser*innen des Kolpingadventskalenders!

Schon der 5. Tag, 5.Gedanken

Schon auf dem Weihnachtsmarkt gewesen?
Schon alle Weihnachtsgeschenke?
Schon auf der Weihnachtsfeier gewesen?
Schon die Weihnachtsdeko aufgehangen?
Schön nur was für dich gemacht, für Ruhe in dir gesorgt?
Sophie Dziaszyk, Diözesanleiterin Kolpingjugend Berlin
Liebe Leser*innen des Kolpingadventskalenders!

Ein Mann, ein Wort! Der Schustergeselle und spätere Priester Adolph Kolping hat .eines der Probleme seiner Zeit erkannt. Nicht schöne Worte aus dem Evangelium ändern die Welt, sondern auch die Taten. Unsere Zeit braucht ebenso solche Menschen. Nicht nur aufregen und meckern über das Schlechte. Anfangen und Taten folgen lassen, war sein Auftrag. Fangen wir an.
Thomas Markgraff-Kosch, Präses der KF Berlin-Tempelhof

„Wie schön sind die Städte,
die das krankhafte Misstrauen überwinden,
die anderen mit ihrer Verschiedenheit eingliedern
und aus dieser Integration einen Entwicklungsfaktor machen!
Wie schön sind die Städte,
die auch in ihrer architektonischen Planung
reich sind an Räumen, die verbinden, in Beziehung setzen
und die Anerkennung des anderen begünstigen!“

Papst Franziskus: „Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium“
(24. November 2013), Nr. 210, jetzt zitiert durch Papst Leo XIV. in der Apostolischen Exhortation Dilexit nos (9. Oktober 2025), Nr. 96.
Text ausgewählt von Sascha Rösler (DAK)
Bild von Tonda Tran auf Pixabay
Heute öffnen wir das erste Türchen vom Adventskalender. Die Zeit des Wartens beginnt. Die Zeit der Besinnung beginnt. Die Adventszeit beginnt.
Aber auch: Die Zeit des Konsumrauschs beginnt: Es startet mit der Adventskalenderschlacht: Schokokalender, Kosmetikkalender, Spielzeugkalender, Buchkalender, Alkoholkalender, Erotikkalender, Kalender für Haustiere gibt es mittlerweile auch schon! Fast jede Marke und jeder Hersteller beteiligt sich an dieser Schlacht und möchte möglichst schon vor Adventsbeginn damit Geld verdienen.
Wo soll das noch hinführen?
Wie wäre es, wenn wir selbst einen Adventskalender für unsere Lieben gestalten und Ihnen durch kleine Gesten, Überraschungen und gemeinsame Aktionen die Zeit des Wartens versüßen.

Text: D.Barenbrügge (Kolping Diözesanvorstand Berlin)
Foto. D.Barenbrügge (Kolping Diözesanvorstand Berlin)
Heute entzünden wir die erste Kerze, ein Moment um auf die Flamme zu schauen und in Ruhe in die Advents- und Weihnachtszeit zu starten, welche ja meist nicht so besinnlich sind.

Bild: Sylvio Krüger In: Pfarrbriefservice.de
Nun ist er da, der heilige Abend, das letzte Päckchen aus dem Adventskalender ist geöffnet, das letzte Stück Schokolade gegessen und sicherlich dürfen wir heute Abend auch noch ein Päckchen bei einer möglichen Bescherung öffnen.

Ihr dürft im nächsten Jahr, auch unseren Kalender physisch in der Hand haben, zu unserem 10-Jährigen Jubiläum des digitalen Adventskalender, wollen wir ein Best-Of mit den besten Impulsen veröffentlichen. Mehr Informationen folgen.
Solange wünschen wir euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2025
Die Diözesanleitung
Sophie Dziaszyk, Diözesanleiterin DV Berlin
Die Hirten gehören zur den ersten Zeugen der Geburt Jesus. Sie sind es, die zur Weihnachtskrippe gerufen werden. Es sind nicht die Reichen oder Könige. Die kommen bekanntlich erst später dazu. Erstaunlicherweise setzt sich seit der Krippe fort, dass Gott zu den Randgruppen kommt. Alle Erscheinungen der Gottesmutter Maria in den vielen Jahrhunderten und vielen heutigen Wallfahrtsorten widerfahren Menschen, die entweder Kinder sind oder wir sie als arm bezeichnen würden.

Adalbert Jurasch, Diözesanvorsitzender Kolpingwerk Berlin
Adventszeit
wir taumeln in Dunkelheit
Krippe ist das Licht

Adalbert Jurasch, Diözesanvorsitzender Kolpingwerk Berlin